Armen Avanessian : Die ironische Metakritik

Wenn jemand Ihnen erzählt, er habe sich mit einem Thema nicht beschäftigen können, weil es zu viel dazu gibt und das ja niemand Alles lesen könne, dann wissen Sie, er wurde nach Worten bezahlt, nicht nach Inhalt. Wenn ich Ihnen dagegen erzähle, dass ich mich gern in meiner Freizeit zurücklehne und in einem abgedunkelten Homeoffice irgendwo in Leipzig versuche, das halbe bisherige Werk Armen Avanessians zu lesen, dann habe ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Leben. Und nur darum kann ich Ihnen nun etwas über den Inhalt der Bücher erzählen, zu denen Felix Stephan für die Süddeutsche einst im Kontext der Konferenz «Radical Philosophy 2015» folgendes schrieb:

„Das konnten auch die Programmplaner nicht verhindern. Sie setzten den Akzelerationismus gleich an den Anfang der Konferenz, jene optimistischste antikapitalistische Denkschule der Gegenwart. Der Akzelerationismus versucht, den Neoliberalismus nicht durch Verweigerung, sondern durch Speed und Überlastung zu bekämpfen. Allein Deutschlands bekanntester Akzelerationist Armen Avanessian hat 2014 zehn Bücher und zahllose Aufsätze veröffentlicht. Weil das niemand alles ernsthaft lesen kann, ist diese Offensive in erster Linie eine ironische Performance.“

Es ist natürlich ein wenig gewagt, die gesamte Arbeit eines Autors als ironisch abzustempeln, aber letztlich ist die SZ selbst ein Satireblatt und kennt sich also bestens in dem Metier aus.

Akzelerationismus & More

Lassen Sie uns darum erst recht über Akzelerationismus reden. Sie kennen sich damit nicht aus und hören das Wort gerade zum ersten Mal? Da sind Sie in guter Gesellschaft mit Millionen Menschen, allein in Deutschland, die sich noch nicht für diese doch eher junge Ausrichtung der links geprägten Philosophie begeistern konnten. Aus nicht näher definierten Gründen werden Sie jedoch, wenn Sie sich je damit beschäftigen möchten und des Englischen nicht grundfest mächtig sind, nicht an Armen Avanessian vorbeikommen. 2013 betätigte sich dieser nämlich als Herausgeber eines Readers namens «#Akzeleration», in dem er Ideen von Franco Berardi, Nick Land, Patricia McCormack, Benjamin Noys, Matteo Pasquinelli, Nick Srnicek, Alex William und seiner selbst versammelte, die das Thema grob umreißen sollten.

Fragt mich jemand, ob ich ihm in einem Satz erklären kann, womit sich der Akzelerationismus beschäftigt, lache ich für gewöhnlich und gehe zügig weg erkläre ich, dass es im weitesten Sinne um Kapitalismuskritik und Kunst geht, auf eher marxistischem Niveau aber im Jahr 2015. Wenn er dann völlig verwirrt ist, frage ich ihn, ob er Georg Diez kennt. «Den von Spon?» «Genau den.» und mit dieser nicht weiter ausgeführten Information lasse ich ihn stehen. (Nur ein einziges Mal hat jemand von sich aus auf meine Erklärung kommentiert «Das klingt sehr nach Georg Diez.», das fand ich dann doch ein wenig beunruhigend. Die Verwirrung mag vielleicht mit dem Jung&Naiv Video zum Thema Acceleration aufgekommen sein und hat sich seitdem in das kollektive Gedächtnis gefressen.)

Dem «#Akzeleration» Reader folgte 2014 zwar «#Akzeleration#2», aber nebenher war Armen Avanessian mehr als fleißig mit anderen Themen. So mag es vielleicht zu diesem kleinen Vorfall gekommen sein, bei dem er am Ende des Jahres, ups, allein bei Merve sechs Bücher veröffentlicht hatte, diverse Papers und auf jeder größeren Podiumsdiskussion geladen war. Auch dafür nannte ihn WIRED einen der wichtigsten Vordenker 2015. Armen Avanessian, 1973 geboren, Armenisch-US-Amerikanisch mit Wohnsitz in Berlin, aber irgendwie auch in Wien, reist seitdem um die Welt und verbreitet die frohe Kunde vom Akzelerationismus, wobei seine Ideen zur «Spekulativen Poetik» zum Beispiel gern mal unter den Tisch fallen.

Speculative Drawing

Wenn ich in den letzten Monaten etwas gelernt habe, dann, dass man vor so ziemlich jedes Wort den Begriff «spekulativ» packen kann und es dann gleich viel theoretischer abgehandelt klingt. Glauben Sie nicht? Armen Avanessians Reihe «Spekulationen» beim Merve Verlag weiß unter anderem von der «Spekulativen Onthologie der Sprache» zu berichten.

Aber um die geht es ja in «Speculative Drawing» nur am Rande. Armen Avanessian und Andreas Töpfer haben sich hier zusammengesetzt, um auf 317 Seiten abstrakt erklärende Zeichnungen mit abstrakt erklärenden Texten zu verbinden. Neben Texten von Avanessian und seiner steten Autorenbegleitung Anke Hennig finden sich zum Beispiel Exzerpte aus Gustave Guillaumes «Zeit und Verb», oder Francois Laruelles «The Concept of Non-Photography».

andreas töpfer

Im Grunde handelt es sich hier um eine sehr ausführliche IKEA-Anleitung für das Denken. Sie werden das «Speculative» im Titel dieses eine Mal verstehen, wenn Sie durch die Sammlung stilisierter Infografiken blättern und versuchen, Verbindungen zwischen Text und Bild herzustellen. Die Texte funktionieren einzeln und im Ganzen auch ohne die Bilder und die Bilder würden auch ohne die Texte funktionieren. Allerdings ist es schon spannend, was Zeichner Andreas Töpfer hier geschafft hat, in Bildern auszudrücken. Neben Konsum und Selbstkritik geht es in «Speculative Drawing» dann vor allen Dingen um Sprache.

Den Texten ist gemeinsam, dass sie im Rahmen der Arbeit an der «Spekulativen Poetik» entstanden sind. Was vor vier Jahren als kleine lose Autoren- und Philosophenrunde begann, die sich mit den Wirrungen der Literaturwissenschaften und «ganz allgemeinen Fragen der Poetik» auseinandersetzte, wuchs sich schnell zu einer Produktionsmaschine für philosophisch (spekulative) Veröffentlichungen aus. 33 Bücher sind seitdem im Zuge der Arbeit daran erschienen.

Wer ist eigentlich …

Armen Avanessian? Es könnte sein, dass er sich das auch manchmal fragt, gerade seit er mehr als gefragt für Lectures und Diskussionen ist. In Wien geboren studierte er Philosophie und Politikwissenschaften, war dann als Journalist und im Verlag tätig, bevor er hauptberuflicher Akademiker wurde. Einer von denen, die davon leben können. Zuerst tätig am Peter Szondi – Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der FU Berlin, wurde er später von der Columbia University und nach Yale eingeladen. Seit 2013 übernimmt er recht regelmäßig Gastprofessuren an Kunstakademien, zum Beispiel in Basel und Kopenhagen. Aktuell arbeitet er neben dem nie abreißenden Strom an Publikationen als Chefredakteur des Merve Verlags.

Diese Art des Berufslebens versetzt ihn in die Lage, die meiste Zeit irgendwo auf Reisen zu sein, viel Zeit in Zügen zu verbringen. Und erfahrungsgemäß sorgt allein dieser Umstand schon dafür, dass man mehr schreibt, als man sich ursprünglich vorgenommen hatte.

So erscheint zum Beispiel Ende Mai das nächste herausgegebene Buch «Dea ex machina» zum Thema Xenofeminismus (Bei dem es, so wurde es mir versprochen, neben Feminismus auch definitiv um Alien-Invasionen und Action gehen wird. Oder ich wünsche mir das nur). Dabei soll der Akzelerationismus als taugliches technofeministisches Werkzeug herausgestellt werden.

Akzelerationismus

Was ist nun dieser Akzelerationismus, von dem hier ständig alle sprechen. Ich möchte aus einem Artikel von Cord Riechelmann in der FAZ 2013 zitieren:

«Das Problem mit dem Kapitalismus ist, dass man im Unterschied zur Sonne für ihn kein Verfallsdatum angeben kann. Die Sonne wird, sagt die Physik, in fünf Milliarden Jahren, wenn in ihrem Zentrum der Wasserstoff verbraucht ist, sich zu einem riesigen roten Wolkenmonster aufblähen und dabei auch die Erde verschlucken. Spätestens dann werden das Leben und die Erde im Stockdunkeln verschwunden sein. Für den Kapitalismus gibt es aber keine Physik.»

Das hatte jetzt konkret nichts mit dem Thema zu tun, aber ich möchte die Akzelerationisten an dieser Stelle beruhigen. Wenn die Sonne explodiert, implodiert oder das Universum sich in sich selbst zusammenzieht, kann man nahezu sicher sein, dass dann auch der Kapitalismus verschwunden sein wird. Vielleicht beruhigt das den einen oder anderen.

Akzelerationismus ist nun das, wonach es klingt. Beschleunigung. Beziehungsweise, die theoretische Beschleunigung des Marktes und Arbeitsvorganges. Natürlich wäre «moderner Marxismus» ein wenig zu kurz gesprungen zur Definition. Viel mehr soll es darum gehen, unnütze aufhaltende Prozesse zu beschleunigen, bis die Politik sich im Schnellverfahren selbst reformiert. Die ganze Richtung ist weit links verwurzelt und versucht sich an der Formierung zur Aktion, das heißt, würde gern in Thinktank-Form mitmischen. Bisher ist sie jedoch so theoretisch, dass sich die von Dietmar Dath beschworenen fähigen Menschen, die selbst mit anpacken, global verteilen und per Skype auf dem Laufenden halten.

Die Kritik an der Beschleunigungsphilosophie könnte lauten, dass sie den Kapitalismus erst mal machen lassen möchte und abwarten, was danach geschieht. Nun haben wir aber eingangs gehört, dass der Kapitalismus die Sonne überlebt. Und was dann?

Überschrift

«Überschrift» ist mit viel Abstand Avanessians nervenaufreibendstes Buch. Nicht in einem Sinne, wie es die neue Staffel «Game Of Thrones» ist, sondern subtiler durch … nun ja, das Cover. Gerade die Fraktion «Ich fasse meine Bücher mit Samthandschuhen an und nichts sehe ich als größeren Frevel, als in ihnen Notizen zu hinterlassen» dürfte dieses Buch äußerlich hassen, wobei man sich die Handschuhe in diesem Fall wünscht. Und natürlich darf man Bücher nach ihrem Umschlag beurteilen, ich bitte Sie. Sie dürfen Bücher auch als Türstopper benutzen, 7 von 10 Autoren können das ab. 2 weinen. Einer steht mit einer Machete nachts bei Ihnen vor der Tür. Finden Sie mit diesem Cover heraus, welcher davon Armen Avanessian ist.

Wenn wir die Äußerlichkeiten dieses Buches für einen Moment überwinden, beschäftigt sich «Überschrift» hauptsächlich mit dem Schreiben an sich. Allerdings von einem kritischen Standpunkt, der versucht, Motive aus «Metanoia» mit, also ja doch, Kritik an der Kritik, zu verbinden. Das Buch wird an manchen Stellen schwierig, wenn es beginnt, sich selbst zu widerlegen, indem es Hegel im ersten Kapitel ablehnt, dann aber mehrere Kapitel lang fast ausschließlich auf Hegel eingeht. Etwas gewagt ist im Grunde neben der Einleitung allerdings lediglich die Zusammenstellung der Themenfelder, auf die am besten gleichzeitig eingegangen werden soll, aber die zu verbinden nicht immer sinnvoll erscheint. Kritik am akademischen System, Kritik am Ich als Akademiker, Kritik am Akademiker, Kritik am Ich, Kritik am Konflikt. Und spekulative Ethik.

In Überschrift wird der Zustand des aktuellen Bildungssystems analysiert und der moderne Kunstbetrieb auseinander gepflückt. Besonderen Wert legt die Argumentation darauf, von der rationalisierten Strömung der Geisteswissenschaften zurück zu einem abstrakten Moment zu finden, in dem auch Ansätze wie «Othering» ihre Bewandtnis haben. Nichts möchte das Buch dabei so sehr, wie, dem Akzelerationismus nicht unähnlich, abseits des angestaubten Futurismus zu stehen. Das wird hier und da kompliziert, wenn sich Psychoanalyse zwischen die Zeilen schleicht.

In der Auseinandersetzung mit dem Schreiben geht es bei «Überschrift» vordererst um die Frage, welchen Effekt das Entstehen des Buches auf den Schreibenden ausübt und wie sich das Buch mit der entstehenden Veränderung anpasst. Außerdem die Frage – Wie schreibe ich mit anderen Autoren gemeinsam, ohne dass sich die Arbeit gegenseitig ausblockt. Dass das funktioniert, zeigt Armen Avanessian in der langjährigen Zusammenarbeit mit Anke Hennig immer wieder.

Metanoia

«Metanoia», 2014 erschienen, ist eines der Bücher, das die beiden gemeinsam geschrieben haben. Metanoia bezeichnet einen Zustand, der eine so umwälzende Veränderung der eigenen Persönlichkeit auslöst, dass man hinterher nicht nur anders denkt, sondern auch frühere Gedanken nicht mehr nachvollziehen kann.

«Wenn tatsächlich das «Ganze» verschoben wird, ändert sich der Sinn aller Teile.»

Hier geht es am Rande auch wieder um «Othering», das Verstehen einer Denkweise durch Wandlung zu demjenigen, der sie gedacht hat, um aus seiner Sicht die eigene Kritik zu bewerten. Kurzum: Wenn Sie als Leser nach nur wenigen Bänden glauben, Armen Avanessian zu verstehen, dann kann es sein, dass Sie gerade eine kafkaeske Wandlung durchmachen, nach der sie am Ende selbst über spekulative Poetik diskutieren. Mit Menschen, die dann ihrerseits erst wieder mitkommen müssen. Eine Art Virus demnach. Aber so wie ich die Metanoia-Idee verstehe, braucht sie einen Auslöser. Und Gedanken sind lediglich infektiös, wenn sie plakativ und einfach zu verstehen sind.

metanoia inhalt

Nominalismus-Fragen beantwortet das Buch übrigens am Beispiel von Rosen, eigentlich ein ganz hübsches Beispiel, das außerdem für auflockernde Illustrationen sorgt. Sie können also mit gutem Gewissen jeden, der Sie fragt, warum Sie das lesen sagen «Wegen der Bilder.».

Davon ab ist «Metanoia» sehr sprachlastig und beschäftigt sich mit den Grundprinzipien von Sprachbildung und Wortfindung. Das ergibt erstaunlich viel Sinn, wenn man bedenkt, dass beide Autoren ursprünglich Literaturwissenschaftler mit einem Hang zur Linguistik sind. Trotz allem liest sich «Metanoia» noch ein wenig flüssiger als «Überschrift».

Sterbe ich, wenn ich die Bücher am Stück lese?

Eine beliebte Frage, die man mir seit einigen Wochen in verschiedenen Netzwerken stellt ist, ob man gesundheitliche Schäden davonträgt, wenn man diesen Berg an Theorie am Stück liest. Vielleicht bin ich da als jemand, der Michael Schmidt-Salomons Humanismus-Brocken (ironisch) zeitgleich zu Kierkegaard liest, ein wenig vorgeprägt. Andererseits zeigt Felix Stephan ja schon zu Beginn der Beschäftigung auf, dass man die Bücher praktisch gar nicht erst anfassen sollte. («Othering»-Gefahr. Aber das kann er nicht wissen.)

Zugegebenermaßen ist Armen Avanessian kein Richard David Precht. Wenn Sie sich also schon von Precht überfordert fühlen, sollten Sie von Büchern des Merve Verlags vielleicht generell die Finger lassen. Aber gerade eine Beschäftigung mit dem Akzelerationismus ergibt durchaus Sinn in einer Zeit, in der das Internet ständig Dinge boykottieren möchte und alle Angst haben vor dem in Wirklichkeit herbeigesehnten Untergang der Eurozone durch den verdammten Griechen, die Sau.

töpfer2

Die Beschäftigung mit kapitalismus-kritisch sachlicher Theorie, die völlig unaufgeregt daherkommt, kann gar kein Fehler sein. Und wer einen Fetisch (Spoiler: Sie werden lernen, dieses Wort zu hassen, schon nach wenigen Seiten. Es dann in ihre Alltagssprache adaptieren und am Ende Menschen verwirren, weil eigentlich Alles Fetisch ist.) für Linguistik hat, dürfte auch der Spekulativen Poetik etwas abgewinnen können.

Dieser Artikel als ironische Performance

Natürlich möchte ich nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass dieser Artikel Teil der ironischen Performance rund um die angesprochenen Bücher ist. Selbstverständlich ist es praktisch unmöglich, die Bücher alle zu lesen, bei einem Lesevermögen von 50 Büchern im Jahr würden Sie sich nahezu vier Wochen mit dem Lesestoff dieses Artikels beschäftigen. Das möchte Ihnen die SZ, bekannt als dünnes Boulevardblatt ohne viel Text, nicht zumuten.

Ich schon, darum zum Schluss ein paar Links:

Überschrift – Ethik des Wissens : https://www.merve.de/index.php/book/show/484

Metanoia – Spekulative Onthologie der Sprache : https://www.merve.de/index.php/book/show/468

#Akzeleration : https://www.merve.de/index.php/book/show/467

#Akzeleration#2 : https://www.merve.de/index.php/book/show/478

Speculative Drawing : http://www.sternberg-press.com/?pageId=1508

Dea ex machina : https://www.merve.de/index.php/book/show/488

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2 Gedanken zu “Armen Avanessian : Die ironische Metakritik

  1. Es gibt sicherlich noch eine Steigerung von intellektuellen Feinsinn, welche vor leiser Quintessenzen nur so um sich schlägt. Ich möchte davon geweckt werden, wenn ich nichts mehr bezahlen muss.

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