Rassismus in Leipzig – Meine persönlichen Top5

(Achtung: Der Text beinhaltet Trigger aller Art in Sachen Gewalt und psychische Gewalt gegen Frauen, Migranten und POC*.)

Ich bin weiß, männlich, „im besten Alter“, relativ groß und meistens gesund. Meine Berührungspunkte mit Rassismus und Ausgrenzung sind andere, als die von Leipzigern mit ausländischen Wurzeln und POC. Dennoch veröffentliche ich an dieser Stelle als ersten Beitrag dieses neuen kleinen Blogs einen Post zu meinen „Top5“-Erlebnissen (in loser Reihenfolge, Rassismus kann man nicht ranken) mit Rassismus in Leipzig.

Ich bin sehr multikulturell und zweisprachig aufgewachsen und das in Reudnitz. Reudnitz, ein kleines graues mittlerweile durch Hipster teilbesetztes Viertel in Leipzig, ist und war immer eine Hochburg der Nazis. Aber vor über zwanzig Jahren war es auch eine Ecke der Stadt, in der sich viele Migranten niederließen. Die Mieten waren niedrig, weil das Viertel völlig unattraktiv für Familien. Wenig Geschäfte, viele Abrisshäuser. Das hat sich heute teils gewandelt. Zwischenzeitlich gab es Klamottenläden für Rechte, Militariastores und Eckkneipen, in die man sich lieber nicht wagte. Heute dominieren linke Clubs und Antifa-Wohnprojekte, aber gleich nebenan schließt sich Volkmarsdorf an und dort ist alles wie immer. Ich wuchs also in diesem Viertel auf, während meine Eltern gleichzeitig einen guten Teil des Jahres mit mir um die Welt reisten. Ich brachte dieses Gefühl von „international“ stets mit heim und an einem Punkt meiner Jugend hatten glatte 100% meines Freundeskreises einen „Migrationshintergrund“, oder waren frisch zugezogen aus Kriegsgebieten und verarmten Staaten.

#1

Kennen Sie diesen Traum, in dem Sie von irgendetwas durch die Gegend gehetzt werden und sich nirgends verstecken können? Als ich etwa elf Jahre alt war, hatten ein paar Nazis, vielleicht Mitte 30, sich zum Projekt gemacht, mich jedes Mal wenn ich das Haus verließ und sie in der Nähe waren, durch das Viertel zu jagen. Ich hielt es das erste Mal als es passierte für ein Missverständnis. Sie wunken mich aus einem Lebensmittelmarkt heraus und meinten, ich sei doch die Ausländersau, die ihren Freund XY hintergangen habe. Ich, der damals sicherlich wie 15, 16 wirkte, hatte keine Ahnung worum es ging. Und sie bereits den Baseballschläger in der Hand. Ich rannte. Und wo ich auch klopfte, klingelte oder an Türen rüttelte, ich kam in kein Haus  hinein. Irgendwie schaffte ich es über einen Hinterhof. Beim zweiten Mal war ich etwas geübter im Wegrennen und schaffte es heim. Die Typen verfolgten mich auf Fahrrädern und dann zu Fuß bis an die Wohnungstür, wo meine Eltern sie besonnen fragten, worum es denn ginge. Glatzen mit Baseballschläger haben ja immer auch ein nobles Motiv, wenn sie 11jährige Kinder bis an die Wohnungstür jagen. Das ging noch 2, 3mal so, irgendwann war Ruhe. Vielleicht waren sie verhaftet worden, wegen irgendetwas anderem.

#2

Ich hatte einen guten Freund, der wie ein weiterer Elternteil für mich war. Er betrieb einen kleinen Imbissstand, wohnte seit zehn Jahren in Reudnitz, stammte ursprünglich aus einem kleinen Dorf in Marokko und hatte sich nie groß integriert, außer tagein tagaus zu arbeiten. Das Jahr war 2001 und ich saß oft nach der Schule in seinem Laden und übte mit ihm Vokabeln. Er wollte ja Deutsch lernen, aber kannte sonst niemanden, mit dem er sich unterhalten konnte. Wir machten Fortschritte.

Bis der Laden irgendwann geschlossen war. Ein paar Wochen später tauchte er wieder auf mit einer großen Narbe am Kopf und mehrfachem Gips. Ein paar Nazis hatten ihn beim Schließen des Imbisswagens von hinten zusammengeschlagen und ganz offensichtlich in Kauf genommen, ihn umzubringen.

#3

Erst sechs Jahre später zog er fort, als ihm das Gleiche noch einmal passiert war, diesmal in der Innenstadt. War er beim ersten Mal allein auf einem Parkplatz gewesen, gab es dieses Mal hunderte Schaulustige und die Tat passierte am hellichten Tag. Er hat seitdem nie wieder einen Fuß auf deutschen Boden gesetzt und beschlossen, dass es überall auf der Welt sicherer ist als in Leipzig. Und wer könnte es ihm verdenken.

Ein paar Jahre später wurde an der gleichen Stelle mitten in der Leipziger Innenstadt Kamal K. von zwei Neonazis ermordet. Dreißig Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Einer der wenigen tatsächlich anerkannten rassistischen Morde in Leipzig, da die Täter polizeibekannte Neonazis waren.

#4

Als ich etwa sechzehn Jahre alt war, arbeitete ich in einem bei Touristen beliebten Restaurant, das ausschließlich deutsche Küche anbot. Das Essen war schlecht und teuer, aber die Rentner scharten sich um den vermeintlich frisch gebackenen Kuchen und den Terrassenausblick.

Für mich war der Job eine Überbrückung. Ich hatte zuvor in einem arabischen Restaurant gearbeitet, das schließen musste, weil sich vernünftige landestypische Küche zu dieser Zeit nicht besonders gut verkaufte. Heute ist die Gastronomie in Leipzig in der Tat etwas weiter gefächert und der Biomarktkunde möchte nach Feierabend im „Beirut Night“ seinen Couscous auf Sitzkissen einnehmen, aber damals konnte man mit etwas anderem als Döner nicht viel reißen. Der Job hielt nicht lang vor.

Eines Tages hatten wir mal echte Kundschaft statt der üblichen Rentnerbusse, ein paar vermutlich türkisch oder kurdische Studenten wollten zu Mittag essen. Als der Kollege nach vorn wollte, die Bestellung aufnehmen, hielt ihn der Chef im Türrahmen auf. „Wir bedienen keine Musel!“ sagte er. Ich dachte, ich hätte mich verhört, aber er untermauerte „Guck dir die Terroristen da doch mal an, seh ich aus wie die Ausländerbehörde? Schick die raus. Keine Kümmeltürken in meinem Restaurant.“. Auf meine Rückfrage, was er sich dabei denke, meinte der Chef, wenn ich diese Terroristen auch noch verteidigen wollte, sollte ich halt woanders arbeiten. Ich war noch in der Probezeit und kündigte kommentarlos und mit sofortiger Wirkung.

#5

Der letzte Vorfall meiner fünf, von einigen hundert, die ich in den letzten dreißig Jahren miterlebt habe, ist so alltäglich, dass er jeder POC lächerlich vorkommen mag. Ich liste ihn hier, weil er in der Art in diesem Winter passiert ist und exemplarisch stehen soll für jeden dieser Vorfälle, die ich täglich mitansehe in dieser Stadt.

Ich stand in einem Fastfoodrestaurant in der Innenstadt an. Es war Mittagszeit, der Laden auf dem Hauptbahnhof war gut gefüllt. Menschen gingen immer wieder durch die Schlangen, um von einer Seite des Bahnhofs zur anderen zu kommen. Eine Frau jedoch schien an der Schlange neben mir nicht durchzukommen. Schon hörte ich, wie zwei halbstarke Pöbler sie ansprachen. Irgendwas mit „dumme Hure“ und „mir mal einen blasen“. Ich dachte zuerst, es handele sich um einen persönlichen Konflikt. Dann ging der Monolog über in „Du N-Nutte kommst hier nich durch, geh zurück nach Afrika“. Die Frau drängelte sich an den Nazis vorbei und schaute verächtlich an ihren herab. „Du solltest im Puff arbeiten, du [rassistische Beleidigung]“ rief ihr einer der beiden hinterher. Sie kam zurück und teilte ihm mit, dass ihn mit seinen fünf Zentimetern ohnehin keine Frau haben wolle, auch nicht im Puff und er ein ganz erbärmliches Naziarschloch sei und ging weiter.

Die beiden waren zu baff von der Erwiderung, als noch einmal darauf zu reagieren und gingen zum counter, um ihre Bestellung aufzugeben. Ich sprach einen der Fastfoodrestaurantmitarbeiter an, ob man den Herren die Bestellung nicht verwehren könne, wenn sie andere Passanten und potentielle Kunden rassistisch anpöbeln. Der Mitarbeiter teilte mir mit, für private Konflikte zwischen Kunden sei hier niemand zuständig und wenn ich mich daran störte, könnte ja stattdessen ich woanders essen. Das tat ich dann auch.


Zur Zeit finden in Leipzig die Legida-Proteste statt. Während Pegida sich „bürgerlich“ gibt, werden die Leipziger Demos von vorbestraften Neonazis organisiert. Das führte dazu, dass sich Pegida selbst davon distanzierte. Über 130 jede Woche anreisende Neonazigrößen und flammende Hassreden auf dem Augustusplatz zwischen der Oper und dem Gewandhaus waren den Veranstaltern dann doch zu heikel. Aber die Demos passen nach Leipzig. Leipzig hat ein massives Rassismusproblem.

Regelmäßig darüber geschrieben hat zum Beispiel das Blog „Trollbar“ jahrelang, bevor der Autor wegzog, weil er den Rassismus gegen seine Person nach ebenfalls knapp dreißig Jahren nicht mehr hinnehmen wollte.

Meine Erlebnisse in Sachen Rassismus beschränken sich im Großen und Ganzen darauf, dass ich wöchentlich mehrmals Pöbeleien sehe, oder ganze Straßenbahnwagen leer bleiben, weil die Leipziger sich weigern, neben einem dunkelhäutigen Mitleipziger zu sitzen, oder sich mit einer türkischen Familie die vierzig Quadratmeter Bahn zu teilen. Ich kenne Leipzig einerseits als Stadt, die in einigen Ecken viel Gemeinschaft und Kultur bietet und in anderen mit „internationalen“ Biomärkten und „Afrika“-Kitschläden nur so tut, als ob.

Die Zugezogenen, Migranten in der zigten Generation und in Leipzig geborenen POC habe ich stets als mutig erlebt. In Reudnitz ein Restaurant mit afrikanischer Regionalküche zu eröffnen, ist mutig. Während andauernder Nazidemos, die es auch nicht erst seit letztem Jahr sondern sehr regelmäßig seit meiner Kindheit gibt, seinen asiatischen Lebensmittelmarkt geöffnet zu lassen, ist mutig. Als dunkelhäutiger Mensch hier dreißig Jahre auszuharren trotz täglicher Anfeindungen und Misstrauen ist verdammt mutig. Sogar der Weg zum Freitagsgebet in die Moschee wird zur Mutprobe, wenn hundert Meter weiter Neonazis blutige Schweinsköpfe auf Pfählen in den Boden rammen und ihre Märsche bereits mehrfach zu eben jener Moschee hinführten.

Lassen Sie uns über Rassismus reden. Danach können wir in Plagwitz und Connewitz die Hipsterkultur ausbauen und uns als Weltstadt feiern.


(Beitragsbild: Heribert Pohl, Flickr unter CC)

*POC : Person of color – Nichtweiße Person, unabhängig von Herkunft

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27 Gedanken zu “Rassismus in Leipzig – Meine persönlichen Top5

  1. Liebe Mitdiskutanten,

    ich habe mir diese Kommentare zwei Tage lang angesehen und etwa die Hälfte davon freigeschaltet.

    Zuerst möchte ich darum bitten, keine persönlichen Streits vom Zaun zu brechen.

    Kommentare, die ich nicht freigeschaltet habe, hatten teils einen nationalistischen Unterton, teils erzählten sie davon, wie schön das Wetter in Leipzig ist, wie gemütlich die Straßencafés und stets waren es – entschuldigt die Wortwahl – weiße Deutsche mit urdeutschen Namen wie Müller, Meier, Schmidt, die meinten, sie selbst seien in Leipzig noch nie von Rassismus betroffen gewesen. Das ist schön für die Kommentatoren, allerdings spricht jeder von den Betroffenen gesetzte Kommentar eine andere Sprache. Natürlich hat Leipzig ein Rassismusproblem. Und natürlich fällt einem dieses als weißer, unauffälliger Leipziger vielleicht nicht täglich auf.

    Ich möchte euch bitten, die ihr in Leipzig wohnt, einmal bewusst die Augen offen zu halten. Wie oft ist der Sitz in der Bahn neben dem POC besetzt, wenn andere in der Bahn wegen Sitzplatzmangel schon stehen müssen. Wie oft ertappt ihr euch bei Vorurteilen. Tretet vielleicht auch mal einem Nichtleipziger entschieden entgegen, der euch erzählen möchte, dass das Viertel rund um die Eisenbahnstraße ein Hort des Bösen ist (wie Pro7 das vor einem Jahr filmisch aufbereitete). Hört auf, in Leipzig geborenen Menschen zu sagen, dass sie ja eigentlich ganz gut Deutsch sprechen. Kleinigkeiten, die euch im Alltag selbst nicht belasten. Dann seid ihr auch nicht mehr „Teil des Problems“.

    Außerdem möchte ich anmerken, dass ich auch weiterhin keine Kommentare freischalten werden, die mir oder den Kommentierenden unterstellen, wir säßen „Wahnvorstellungen“ auf, oder seien „schlimmer als Pegida“. Ich weiß nicht, was jemanden dazu bewiegt, einem anderen zu unterstellen, er bilde sich rassistische Beschimpfungen und Prügelattacken durch Nazis nur ein, aber es ist mir auch egal. Diese Art Kommentare wird nicht freigeschaltet.

    Ich lege euch noch einmal das Blog http://trollbar.de/ ans Herz. Es dokumentiert jahrelange Leipziger Rassismuszustände in vielen, vielen Posts. Zum Beispiel berichtet der Autor, wie es ihm und anderen dunkelhäutigen Menschen nicht möglich war, ein Fitnessstudio aufzusuchen, wie Menschen die Straßenseite wechselten oder ihre Tasche umklammerten, wenn er sie auf dem Weg zur Arbeit überholte, wie man ihn unverhohlen auf offener Straße anspuckte. Und vielleicht kann der ein oder andere, der nie Berührungspunkte mit Rassismus hatte dann verstehen, dass es nie einen Auslöser gibt außer der eigenen Ignoranz und Angst „Fremden“ gegenüber.

    Natürlich werden gemäßigte Diskussionsbeiträge auch weiterhin freigeschaltet – und ggf von mir kommentiert.

    Danke für’s Lesen !

    1. Danke für diese umsichtige und zielgerichtete Moderation der Diskussion. Allerdings fänd ich Beiträge der Teilnehmer, die keinen Rassismus sehen, trotzdem gewinnbringend. Oft ist es nicht der böse Wille oder die absichtliche Ignoranz sondern eher eine Wahrnehmungseinschränkung aufgrund vielseitig bewiesenerneurologischen Prozesse im Gehirn. Hier gilt es, die Wahrnehmung zu schärfen – was wiederum zu mehr Unterstützung im Kampf gegen Rassismus führen kann.

      1. Danke für Lob und Kritik. Sicherlich ist da was dran. Leider wurden alle Beiträge, die keinen Rassismus sahen, an irgendeinem Punkt persönlich gegen mich oder Ali. Ein paar habe ich ja freigeschaltet und die, welche ohne Beleidigungen auskommen, werden auch weiterhin freigeschaltet.

    2. Beleidigungen sind natürlich kontra-produktiv. Aber auch Ali’s Wortwahl ist eine Herausforderung für jegliche zielführende Diskussion. Das schadet der Sache nur, weil sich alle Dialoge nicht mit dem eigentlichen Problem befassen. Wenn Ali’s Beobachtungen zugelassen werden, sollte ein neutraler Moderator auch andere zulassen – unabhängig von der konkreten Wortwahl…..

  2. Das alles hier zu lesen ist gruselig, Leute! Zumal ich ganz andere Erfahrungen gemacht habe. In meinem früheren Fitness-Studio (etwa 98-08 war ich da) gab es wegen Uni-Nähe alle Hautschattierungen, und niemand hat je was drum gegeben. Dank des offenen Umkleidebereiches weiß ich seitdem auch, daß Hautfarbe und Penislänge nicht korrelieren (um mal wenigstens ein rassistisches Vorurteil auszuräumen). Und offenbar gibt es Gegenden in dieser Stadt, wo es nicht so selbstverständlich ist, anders auszusehen. Was Scheiße ist. Jedoch frage ich mich, wieviel von all dem wirklich Rassismus genannt werden muß, und wieviel davon der menschlichen Urangst vor dem Anderen, Fremden zuzuschreiben ist. Als nach dem Krieg 1945 all die vertriebenen Deutschen unterkommen mußten, immerhin um die 17 Millionen Menschen, haben sie genau dasselbe erlebt: Ausgrenzungen, Beleidigungen, Zurücksetzungen usw. – weil sie anders sprachen, anders aussahen und sich das Kopftuch auf die falsche Weise banden. „Fremdenfeindlichkeit“ ist, glaube ich, unser Problem, nicht Rassismus (und das gibt es, gegen Europäer gerichtet, auch in Gegenden Afrikas und Asiens).

  3. Also ich kenne genau das was hier sehr schön beschrieben wurde. Tag täglich werde ich nur wegen eines Kopftuchs beleidigt. Ich freue mich das es jemand mal anspricht. Wir sind aus München da gibt es so etwas nur in ganz seltenen Fällen aber die Intensität die der Rassismus in Leipzig hat ist überdurchschnittlich. Traurig finde ich es auch das jemand sagt „scheiße wenn man anders aussieht“ wie sieht den ein Leipziger aus? Oder wie nach Vorstellung der Leipziger sollte den einer der in Deutschland lebt aussehen? Allein der Gedanke das jemand diese Vorstellung oder Erziehung genossen hat das es Menschen bestimmten Aussehens geben muss ist extrem Beängstigen. Am Anfang dachte ich es wären ein paar vereinzelte die Alles fremde fürchten aber es ist fast die halbe Stadt. Es heißt immer Leipzig Ort der Vielfalt und Toleranz aber selbst manch ein Mitarbeiter der Stadt ist noch tief fremdenfeindlich und sogar rassistisch. Liebe Leipziger ihr seit nicht der Mittelpunkt dieser Welt und Leipzig gehört niemanden und es gibt kein Idealbild. Ich erlebe Rasismuss jeden Tag und jeder der sich das nicht vorstellen kann soll mich Einen Tag begleiten.

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